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24.05.2019 | Stefanie Starke | München/Passau.

Bayerischer „Miteinander-Preis 2019“

CSU-Abgeordnete rufen zur Bewerbung auf: „Inklusion muss gelebt werden“

Inklusive Strukturen und Angebote in allen Lebensbereichen schaffen, dafür steht die Bayerische Staatsregierung.

„In unserer täglichen Arbeit setzen wir uns dafür ein, dass in Bayern das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung zur Selbstverständlichkeit wird“, betonen die Abgeordneten Wal-ter Taubeneder und Prof. Dr. Gerhard Waschler (beide CSU).
Unter anderem belegen dies Initiativen wie der bayerische Aktionsplan „Inklusion“, das Programm „Bayern barrierefrei“ oder eben auch die Auslobung des Bayerischen „Miteinander-Preises 2019“ des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales, auf den die Abgeordneten hiermit aufmerksam machen möchten.
„Inklusion kann nicht verordnet werden, sondern muss gelebt werden“, so MdL Taubeneder. Nur so könne unter Beweis gestellt werden, dass es in einer inklusi-ven Gesellschaft nur Gewinner gebe.
Mit dem „Miteinander-Preis 2019“ sollen daher bereits zum dritten Mal vorbildliche Inklusionsprojekte ausgezeichnet werden – „Teilnehmer können zeigen, wie sie die Werte der Inklusion leben und gleichzeitig andere Menschen dadurch inspirieren“, wirbt auch MdL Waschler für eine Teilnahme von Projekten aus der Region.

Bewerbungsschluss ist der 12. Juli. Mehr Informationen finden Sie unter www.miteinanderpreis.de.